Im neuen Jahr erübrigt sich die Frage, ob intelligenter Zugang bereits unsere Zukunft gestaltet – zweifelsohne hat er das. Stattdessen widmen wir uns der vertieften Analyse, wie Künstliche Intelligenz (KI) und andere wegweisende Technologien ihre Funktion und ihr Potenzial weiterentwickeln werden. Diese Überlegungen sind mehr als nur Gedankenexperimente; sie gewähren uns einen Einblick in die nahende Zukunft unserer Interaktion mit Räumen.

Die Evolution des smarten Zugangs

Traditionelle Zugangssysteme haben uns gut gedient, aber ihnen fehlt das Verständnis und die Anpassungsfähigkeit an das Nutzerverhalten. Jeder Zutritt wird als isoliertes Ereignis behandelt und ignorieren Gewohnheiten und Routinen der Nutzer. Hier kommt der “habituelle smarte Zugang” ins Spiel – ein System, das Nutzer nicht nur erkennt, sondern auch kennt.

Man stelle sich ein Zugangssystem vor, das die wöchentlichen Muster lernt – es weiß, dass ein bestimmter Nutzer jeden Mittwoch um 9 Uhr im Büro sein wird, und sich an veränderte Zeitpläne an Regentagen anpasst, wenn der Nutzer tendenziell später kommt. Es geht nicht nur um Bequemlichkeit; vielmehr geht es darum, eine intuitive, fast menschenähnliche Interaktion zwischen Nutzern und den Räumen, die sie besuchen, zu schaffen.

Räume, die verstehen und sichern

KI wird unsere Umgebungen in intelligente Entitäten verwandeln – die auf die Anwesenheit von Nutzern raffiniert reagieren. Ein zentraler Aspekt dieser Weiterentwicklung ist die Verbesserung der Sicherheit.  KI-gesteuerte Systeme profilieren sich dadurch, Anomalien im Verhalten zu erkennen, und passen die Zugangskontrolle an, um Sicherheit zu gewährleisten.

„Die wahre Kraft der KI in der Zutrittskontrolle liegt nicht in Annehmlichkeiten, sondern in der Sicherheit. Durch die Fähigkeit der KI, ungewöhnliche Muster zu erkennen, können wir uns einen virtuellen Türsteher vorstellen, der Personen mit potenziellen Risiken, wie betrunkene Personen, erkennt und ihnen den Zugang verwehrt. Es geht über das bloße Bereitstellen von Zugang hinaus – sondern darum, die Zugangskontrolle mit KI zu revolutionieren, um sowohl Bequemlichkeiten als auch vor allem Sicherheit zu bieten. Dabei ist der Schutz der Privatsphäre von entscheidender Bedeutung. Die fortschrittlichen Fähigkeiten der KI müssen in Einklang mit unserem starken Engagement für strengen Datenschutz stehen – das ist zweifellos der richtige Weg.“ — Markus Minichmayr | Co-CEO, CTO & Mitgründer von Tapkey

 

Bei Tapkey warten wir nicht nur bis die Zukunft an unsere Tür klopft; wir gestalten sie aktiv. Unser Engagement geht über die stetige Adaption von smarten Zugangssystemen hinaus; es geht darum, wie wir mit den Räumen um uns herum interagieren, sie zu aktiven, intuitiven Teilnehmern unseres täglichen Lebens zu machen. Das ist die Zukunft, die wir uns vorstellen – eine, in der jede Interaktion mit einem Raum so natürlich und personalisiert ist wie die Beziehungen, die wir mit den Menschen um uns herum teilen. Mit maximalem Schutz und Sicherheit.

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