Auf ihn sind viele der revolutionären Konzepte und Technologien hinter Tapkey zurückzuführen – unser Co-CEO und Co-Founder Markus. Im Team-Interview erzählt er nicht nur von seinem Job, seiner besten Karriere-Lektion und Arbeitsphilosophie, sondern auch, was er außerhalb der Arbeit gerne macht und welches Buch er nicht weglegen konnte.

 

Was beinhaltet deine Arbeit?

Als Co-CEO und CTO ist mein Hauptfokus die Technik hinter Tapkey. Aber als Geschäftsführer beschäftigt man sich natürlich nicht nur mit einem Thema, sondern mit verschiedensten Angelegenheiten, welche für das Fortkommen des Unternehmens von Bedeutung sind. Zentral sind für mich jedoch die Entwicklung und der Betrieb, unsere Produkte und deren Funktionen. Das mache ich natürlich nicht alleine, sondern gemeinsam mit meinem Team. Zum Glück lässt es die Größe unseres Teams aber noch zu, dass ich bei der technischen Umsetzung unserer Visionen häufig auch selbst noch Hand anlegen kann.

 

Was magst du an deinem Job am meisten?

Grundsätzlich, dass ich mich jeden Tag mit dem beschäftigen kann, was mir am meisten Spaß macht—mit einem tollen Team ein tolles Produkt zu bauen. Ein Produkt, das für unsere Kunden einen echten Mehrwert bietet und vor allem eine richtige Innovation ist.

 

Was ist der schwierigste Teil deines Jobs?

Der herausforderndste Teil ist gleichzeitig jener, der am interessantesten ist, nämlich die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir bauen heute, was unsere Kunden in Zukunft benötigen werden, insofern ist damit vor allem ein Blick in die Zukunft verbunden. Also zu verstehen, was in Zukunft benötigt werden wird, was wir jetzt tun müssen, um dieses zu erreichen und dann die Weichen entsprechend zu stellen.

 

Was ist die beste Karriere-Lektion, die du bisher gelernt hast?

Das wichtigste um ein erfolgreiches Produkt zu haben ist, dass alle Aspekte des Produkts und des Unternehmens stimmig zusammenspielen. Es reicht nicht aus, eine gute Produktidee zu haben oder etwas gut umzusetzen. Es reicht auch nicht aus, nur gutes Marketing oder einen guten Vertrieb zu haben. Alles muss zusammenspielen. Ein gutes Produkt ist zum Beispiel nichts ohne gutes Marketing und gutes Marketing ist nichts ohne ein gutes Produkt. Das mag auf der Hand liegen, aber dies zu verinnerlichen und in jeden Tag mitzunehmen ist sicherlich einer der wichtigsten Aspekte.

 

Was ist deine Arbeitsphilosophie?

Grundsätzlich bin ich jemand, der meint, dass man Dinge immer ganzheitlich sehen muss. Man braucht Personen, die sich mit Dingen im Detail gut auskennen, aber vor allem auch Personen, die das Große-Ganze verstehen. Diesen ganzheitlichen Blick auf ein Produkt ist generell wichtig, aber in einem Start-up wie Tapkey noch wichtiger als in größeren Unternehmen.

 

Kannst du uns noch etwas über die Gründung von Tapkey und deiner Rolle dabei erzählen?

Tapkey ist aus unserem Mutterunternehmen, der Phactum GmbH, entstanden. Phactum habe ich 2006 gemeinsam mit Freunden gegründet. 2012 haben insbesondere Gregor, Jochen und ich dann damit begonnen, uns mit Schließtechnologie zu beschäftigen. Wir haben dort die ersten Prototypen entwickelt und getestet. Daraus ist schließlich die Tapkey GmbH entstanden.

 

Was machst du gerne, wenn du nicht arbeitest?

Mich mit meinen drei Kindern beschäftigen. Ich spiele außerdem gerne Klavier und beschäftige mich nebenbei auch noch mit der Landwirtschaft meiner Familie. Wenn ich Zeit finde, was leider viel zu selten der Fall ist, leihe ich mir auch manchmal ein Flugzeug aus, um die Welt von oben zu betrachten.

 

Was ist eine lustige Tatsache an dir, die viele Leute vielleicht nicht kennen?

Ich habe eine besondere Beziehung zu Erdbeeren. 😉 

 

Wenn du jemanden auf der Welt treffen könntest, ob tot oder lebendig, wer wäre das und warum?

Albert Einstein. Weil es schier unglaublich ist, wie dieser Mensch die Welt verstanden und Zusammenhänge gesehen hat, die sonst niemand so erkannte. Ich würde mich wirklich gerne mit ihm unterhalten.

 

Ohne was könntest du nicht leben?

Meine Familie natürlich! Aber auch Herausforderungen—ohne die wäre das Leben langweilig.

 

Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche wäre das?

Menschen vom Guten überzeugen zu können.

 

Welches Buch war so gut, dass du es nicht weglegen konntest?

Da gibt es einige. Ein sehr spannendes Buch war Computer Denken von Roger Penrose, ist aber schon eine Zeit her. Darin geht es um Themen rund um das Bewusstsein—ein wirklich spannendes Buch!

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