2014 hat er den ersten Tapkey-fähigen Smartreader gelötet und eingebaut und heute ist er zuständig für Sales—unser Jochen! Im Team Interview verrät er uns, was er an seinem Job am meisten mag, seine beste Karriere Lektion sowie sein persönliches Motto.

Was beinhaltet deine Arbeit?

Interaktion mit potenziellen Partnern und Kunden. Verstehen von innovativen Use Cases und gemeinsames Erarbeiten von userfreundlichen Anwendungen. Eine gute Partnerschaft und ehrliche Beratung steht im Vordergrund. 

Was magst du am meisten an deinem Job?

Es ist extrem vielfältig und wird daher nie langweilig. Bei Tapkey sind wir alle Allrounder, denn es gibt viele verschiedene Dinge, die man tun kann. Man ist nicht so gefangen in einem Tunnel, sondern hat viele Entfaltungsmöglichkeiten. 

Was ist der schwerste Teil deines Jobs?

Manche Problemstellungen unserer Partner sind sehr herausfordernd. Aber am Ende lohnt es sich dann, wenn man eine tolle Lösung gefunden hat.

Was ist die beste Karriere-Lektion, die du bisher gelernt hast?

Ein gutes Team beflügelt. Eins plus eins ist mehr als zwei, denn gemeinsam schafft man viel mehr als alleine. Team work makes the dream work!

Was unterscheidet Tapkey von anderen Arbeitgebern?

Wir versprechen nur Dinge, die wir auch halten können. Das schätzen unsere Partner sehr an uns, wenn wir Timeline, Milestones oder Funktion zusagen, halten wir das.

Was ist deine Arbeitsphilosophie?

Teamwork. Und mit einer Begeisterung an eine Sache herangehen, denn Begeisterung ist ein guter Motivator. Nichts beflügelt so, wie wenn man gemeinsam Herausforderungen schafft! Und ich sage immer: „Aufgeben tut man einen Brief“. 

Kannst du uns noch etwas über die Gründung von Tapkey und deiner Rolle dabei erzählen?

Tapkey war ein Projekt innerhalb des Mutterunternehmens Phactum, wo wir viel mit mobilen Applikationen gearbeitet haben. Ich habe damals die NFC Technologie (welche 2014 noch sehr im Kommen war) in das Team gebracht und gemeinsam haben wir an einer innovativen Access Lösung gearbeitet. Den ersten Tapkey fähigen Smartreader in der Eingangstüre  vom Phactum Office, habe ich selbst gelötet und auch eingebaut!

Was machst du gerne, wenn du nicht arbeitest?

Ich gehe gerne Wandern, Skifahren und Mountainbiken. Am liebsten mit meiner Familie oder gemeinsam mit Freunden. Außerdem habe ich eine große Begeisterung für Drohnen und bastle in meiner Freizeit gerne an FPV Freestyle Drohnen.

Was ist eine lustige Tatsache an dir, die viele Leute vielleicht nicht kennen?

Ich habe einmal einen Sommer als Radiomoderator auf einer Ferieninsel in Kroatien gearbeitet. Täglich gab es drei Sendungen von mir. Das wissen vermutlich die wenigsten über mich!

Hast du ein Motto oder ein persönliches Mantra?

Wie schon erwähnt sage ich gerne “Aufgeben tut man einen Brief”. Aber auch Zeit mit positiven Dingen verbringen und nicht lange mit Jammern und Negativen vergeuden. Das bringt einen überhaupt nicht weiter und das Leben ist viel zu kurz dafür!

Wenn du jemanden auf der Welt treffen könntest, ob tot oder lebendig, wer wäre das und warum?

Ich weiß gar nicht, ob ich tote Menschen treffen möchte bzw. würde ich, wenn dann große Entdecker wie Kolumbus treffen wollen und bin mir dabei nicht sicher, ob das de-mystifizieren eines Helden nicht mehr Enttäuschung mit sich bringen würde. Oder auch Armstrong fragen, was er sich da auf dem Mond wirklich gedacht hat…

Drei Wörter, welche dich am besten beschreiben.

Dürfen es auch vier sein? Offen, fröhlich, experimentierfreudig und Technologie verliebt!

Ohne was könntest du nicht leben?

Meine Familie.

Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche wäre das?

Fliegen! Damit ich die Welt von oben sehe. Mit Drohnen ist es ein bisschen wie fliegen, aber doch nicht ganz. 

Welches Buch war so gut, dass du es nicht weglegen konntest?

Was mich wirklich gefesselt hat, war die Otherland Trilogie. Auch die Horatio Hornblower Serie habe ich verschlungen!

About Tapkey

Werde Teil vom Team

Offene Stellen
Transponder

NFC Tags & Zubehör

Online bestellen